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Jähling

Christian "Max" Vähling, besser bekannt als Jähling, hat gewissermaßen das Panel mitbegründet. (Gewissermaßen heißt, das wäre wohl auch ohne ihn passiert, ist aber nicht.)
Seit 2003 arbeitet er als freier Autor, Zeichner, Webdesigner und Sozialwissenschaftler. Comics erscheinen unregelmäßig in Fanzines wie PLOP, cOMIc, UNDERDOG und LOA sowie als Eigenveröffentlichungen. (Zuletzt "Monsterjägerin Conny Van Ehlsing", das wahrscheinlich erste Comicalbum der Welt mit Audiokommentar.) Essays und Artikel zu Comic-verwandten Themen erschienen unter anderem im COMIC! JAHRBUCH 2004 und bei ueberflaechen.de.
Sein kontrastreicher, handgetuschter Independent-Strich betont die schräge Haltung, mit der Jähling seine Geschichten aus verschiedenen Abenteuer-Genres entwickelt - ob Superhelden (Reception Man, Die Fanatischen Vier), Fantasy (terrain vague), Horror (Conny Van Ehlsing) oder Science Fiction (Graf X).


 

Comics vom Jähling finden sich in den Panel-Ausgaben 1 - 2, 5 - 6 und 25 - 26. Außerdem in der Entenstraße, Folgen 1, 3, 8. 10 (mit Hiller) und 17.

Jähling im Vertrieb der Panel Postcard Edition


Mehr findet Ihr auf Jählings Homepage www.dreadful-gate.de, in Jählings Blog "Der m(ech)anische Comiczeichner" und auf Twitter.


25.05.2016: Comic-Salon 2016

Morgen, am 26. 5., beginnt zum 17. Mal der Internationale Comic-Salon in Erlangen. PANEL ist selbstverständlich wieder dabei. Unsere 2014 begonnene Wanderschaft durch die Hallen setzen wir diesmal in Halle C fort, das ist die beim Eingang zur Rechten. Da haben wir Platz 69 direkt neben den Toiletten - folgt also einfach Eurem Riecher, äh, für gute Comics.
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07.01.2016: Wir alle sind Charlie! Ein Jahr nach dem Anschlag auf "Charlie Hebdo"

Am 7. Januar 2014 stürmten ein paar „Idioten mit Knarren“ (André Franquin) in die Redaktionsräume der bekannten französischen Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ und ermordeten insgesamt zwölf Menschen. Zu den getöteten gehörten auch der Chefredakteur Stéphane „Charb“ Charbonnier („Brief an die Heuchler“), und die bekannten Zeichner George Wollinski („Paulette“, „Alles kaputt“, „Offener Brief an meine Frau“), Jean „Cabu“ Cabut („Der große Duduche“, „Tonton“), Bernard „Tignous“ Verlhac („5 Jahre unter Sarkozy“), Philippe Honoré („Ich hasse kleine Phrasen“), die teilweise schon zum Team der legendären, regelmäßig verbotenen Vorgängerzeitschrift „Hara Kiri“ (1960 – 1985) gehörten.
Die weiteren Mordopfer waren der Wissenschaftler Bernard „Oncle Bernard“ Maris, einer der Mitinhaber des Verlages, der Lektor Mustapha Ourrad, Elsa Cayat, eine Psychologin, Michel Renaud, ein Kulturveranstalter, der Wartungstechniker Frédéric Boisseau, sowie den Bodyguard Franck Brinsolaro und der Polizist Ahmed Merabet. Außerdem wurden bei dem feigen Attentat auch noch elf weitere Personen verletzt.
An den folgenden beiden Tagen ermordete ein anderer Idiot noch mehr Menschen und letzten November waren wieder ein paar Idioten am Werke, die mit ihrer Freiheit nichts weiter anzufangen wussten, als die Freiheit anderer zu zerstören, sprich diese feige zu ermorden.
Sicherlich hat mir vieles von dem, was in „Charlie Hebdo“ vorher und nachher erschienen ist, nicht gefallen, aber dies ist mein ganz persönliches Problem. Deshalb habe ich - und auch niemand anders – aber noch lange nicht das Recht, die Künstler und Journalisten zu ermorden. Von den Technikern und Beamten, die froh waren einen Job zu haben (auch nicht so ganz einfach heutzutage), mal ganz abgesehen.
Aber dies war kein "normaler" Terroranschlag, dies war ein feiger Versuch die in Jahrhunderten erkämpfte Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit zu ermorden. Mit dem Wunsch die Freiheit des Geistes, des Denkens und aller Menschen einzuschränken, diese zu vernichten.
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27.11.2015: 3. Comic- & Mangaconvention Düsseldorf

Am kommenden Sonntag, den 29. November 2015 (1. Advent), findet in Düsseldorf die 3. Comic- & Mangaconvention statt. Bei der wir, also die Edition PANEL, aber auch die Dreadful Gate Productions auch vor Ort dabei sein werden. Wer also noch was für Weihnachten sucht oder sowieso schon lange was sucht ...
Ach ja, zu finden sind wir da im kleinen Saal, zwischen den beiden Notausgängen.
Die Covention beginnt gegen 11.00 Uhr und dauert bis ca. 17.00 Uhr.
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